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Zum Ende der Seite springen Enttäuschung über Thüringer Koalition mit der CDU
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fox fox ist männlich


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Enttäuschung über Thüringer Koalition mit der CDU Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Enttäuschung macht sich bei mir breit, Enttäuschung über den Schritt auf Thüringenebene mit der CDU zusammenzuarbeiten. Hat die SPD die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Warum verrät die SPD ihre Wähler mit diesem Schritt?

Die Ziele der SPD der Grünen und der Linken waren doch klar und weitestgehend von Übereinstimmung geprägt, so scheint mir. In dem Fernsehauftritt im MDR ist das jedenfalls vor der Wahl klar geworden.

Althaus und seine Partei sollten abgewählt werden, so war jedenfalls die Divise auch vom Matschie. Und nun eine Zusammenarbeit mit der CDU.

Die Mehrheit der SPD Wähler aus Thüringen wurden meiner Ansicht nach getäuscht und in den aller Wertesten getreten. Eine Quittung dafür gibt es mit Sicherheit bei der nächsten Landtagswahl.

MfG
FOX

__________________

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von fox: 03.10.2009 09:34.

03.10.2009 09:33 fox ist offline Homepage von fox Beiträge von fox suchen Nehmen Sie fox in Ihre Freundesliste auf
Mike Stieber



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Hallo fox,

die Mehrheit der Thüringer/innen hat nicht SPD gewählt, sondern nur 18% konnten sich (leider) dazu entschließen, diese Partei zu wählen. Nach der Wahl konnte sich die SPD aussuchen, mit welchen Parteien sie ihre programmatischen Inhalte umsetzt.
Offenbar war die CDU so flexibel und auch bereit, mit der SPD eine Koalition einzugehen, dass sie fast alles aus dem SPD-Programm mit umsetzen will.
Ich kann daher keinen Verrat gegenüber den SPD-Wählern erkennen.

Gruß Mike Stieber
04.10.2009 09:31 Mike Stieber ist offline E-Mail an Mike Stieber senden Beiträge von Mike Stieber suchen Nehmen Sie Mike Stieber in Ihre Freundesliste auf
fox fox ist männlich


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Hallo Herr Stieber

Ich denke darüber kann man geteilter Meinung sein. Insbesondere wird sich die Meinung eines Kandidaten der SPD sicher im Großen und Ganzen mit der Entscheidung der SPD decken. Es wäre mit Sicherheit auch schlimm wenn das anders wäre.

Ich denke aber, dass sich immer mehr Menschen von der SPD abwenden weil sie die ursprünglichen Ziele, welche diese Partei einmal hatte, aufgegeben hat - zumindest auf Bundesebene.

Das zeigen auch die Wahlen.

Ich bedaure das sehr, da viele Menschen die sich früher mit der SPD verbunden fühlten nun nicht mehr wählen gehen oder die Alternative in Links oder Grün suchen.

Was mich persönlich interessiert, Wird das Modell der Thüringer Gemeinschaftsschule auch mit der CDU durchgesetzt?

MfG

__________________

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fox: 04.10.2009 10:13.

04.10.2009 10:11 fox ist offline Homepage von fox Beiträge von fox suchen Nehmen Sie fox in Ihre Freundesliste auf
Stephan Marek



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Hallo Fox,

danke für deinen Beitrag hier im Forum. Sicherlich deckt man als "Nahestehender" einer Partei etwas durch eine besonders gefärbte Brille, dennoch möchte ich unterstreichen, was Mike geschrieben hat.
Es war sehr schwierig nach dem Ausgang der Wahl eine klare Mehrheit für eine bestimmte Koalition zu finden. ICh verstehe vollkommen die Enttäuschung vieler Wähler, aber besonders auch vieler SPD Mitgleider und Sympatisanten, dennoch müssen wir in Thüringen wieder zu einer arbeitsfähigen Regierung kommen und so sehr wir uns das Bündnis Rot-Rot-Grün vielleicht auch gewünscht haben, es saßen über einen längeren Zeitraum alle drei Parteien an einem Tisch und konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Weg einigen. Dass am Ende insbesondere das Thema des zu stellenden Ministerpräsidentenamtes ein Punkt war, ist zu bedauern, aber das war bei weitem nicht der Weisheit letzter Schluss und demnach wichtigstes UNterfangen der Diskussionsrunden, im Gegenteil. Allerdings konnte man in diesem Fall, als einem der wenigen, eine klare Linie feststellen, während in vielen anderen Punkten bis zum Schluss keine Entscheidung gefallen ist.
Es ist schwer vorstellbar, dass man mit einer CDU Fraktion mehr Konsens zu einer Koalition finden konnte, als das mit der Linken oder den Grünen der Fall ist, aber das allein ist schon eine Bestätigung dafür, dass man sich auch auf der "schwarzen Seite " der Macht wohl vom Althausschen System verabschiedet hat.
Trotz Enttäuschung und zum Teil auch Wut über die gesamte Entwicklung sollte es jetzt mit forschem Schritt zu einer Regierungsbildung kommen und ich hoffe auch, dass das Koalitionspapier weiterhin de Handschrift der SPD tragen wird, wie es derzeit der Fall wäre.
Wenn Die Linke bzw. der führende Kopf wirklich ein klares Interesse an einer Koalition gehabt hätte, denke ich, wären wir weiter.

Beste Grüße
Stephan
05.10.2009 08:51 Stephan Marek ist offline E-Mail an Stephan Marek senden Beiträge von Stephan Marek suchen Nehmen Sie Stephan Marek in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von fox
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Hallo Stephan

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Der "normale Wähler" versteht oft die Zusammenhänge nicht, die Parteien zu solchen Koalitionen bewegen. Ich denke durch ihren Beitrag ist das ein klein wenig verständlicher geworden.

Wir werden sehen, was die SPD umsetzt und sicher wird sie bei der nächsten Wahl daran gemessen und es wird sich zeigen inwieweit der Wähler das honoriert.

Ich denke dennoch, dass eine Erneuerung erforderlich ist um sich in Zukunft gegen die Linke durchzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Markus (parteilos)


### Nachtrag
Ihr Einverständnis vorausgesetzt habe ich dieses Thema bei uns im Forum verlinkt, da auch dort häufig ähnliche Fragen aufgetreten sind und ich Ihren Beitrag für geeignet halte diese Fragen zu beantworten.

__________________

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von fox: 05.10.2009 10:10.

05.10.2009 09:35 fox ist offline Homepage von fox Beiträge von fox suchen Nehmen Sie fox in Ihre Freundesliste auf
elsterbuerger elsterbuerger ist männlich



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SPD-Ministerpräsident Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Es erstaunt mich, mit welcher Borniertheit Herr Matschie den Ministerpräsidentenposten erst für sich und dann für die SPD bei den Linken und den Grünen reklamierte. Ich höre das Gelächter der CDU bis zu mir nach Hause (ich wohne nicht in Thüringen), sollte er diese Forderung auch ihnen gegenüber erheben.
Der Einschätzung des Herrn Dewes ist nach meiner Auffassung nichts hinzu zu fügen. Hoffentlich hält die Erinnerungskraft des Thüringer Wahlvolkes bis zur nächsten Landtagswahl an, um diesen Möchtegern-Ministerpräsidenten ins Nirwana zu schicken.
05.10.2009 11:24 elsterbuerger ist offline E-Mail an elsterbuerger senden Beiträge von elsterbuerger suchen Nehmen Sie elsterbuerger in Ihre Freundesliste auf
Mike Stieber



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Hallo fox,

dass die Gemeinschaftsschule und damit längeres, gemeinsames Lernen kommen, lässt sich mit einem klaren Ja beantworten.
Im SPD-Programm steht, dass diese neue Schulform dort entstehen soll, wo sie gewünscht wird. Aktuell sieht es so aus, dass die CDU mit einer solchen Vorgehensweise kein Problem hat.
Und wenn das Kultusministerium mit der Umsetzung der ersten gewollten Gemeinschaftsschulen beginnt, wird sich zeigen, ob daraus eine Erfolgsgeschichte wird.
Daher kann in 1-2 Jahren eine erste Bestandsaufnahme erfolgen und wir können kritisch prüfen, welche Ziele die SPD erreicht hat.

Mit freundlichen Grüßen

Mike Stieber
07.10.2009 16:11 Mike Stieber ist offline E-Mail an Mike Stieber senden Beiträge von Mike Stieber suchen Nehmen Sie Mike Stieber in Ihre Freundesliste auf
Heinz Madsen Heinz Madsen ist weiblich


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Hallo Herr Stieber

Wie schnell gegebene Versprechen gebrochen werden,oder Realitätsverlust eintritt
beweist Herr Matschie und Sie Herr Stieber auf das vortrefflichste.
Natürlich als praver Parteisoldat der SPD, müssen Sie anscheinend stramm stehen.
Sie sollten die alten OTZ Artikel von 2008 und 2009 lesen, in dem Herr Matschie eindeutig eine Zusammenarbeit mit der Althaus CDU ablehnt.
Im übrigen halte ich es für einen eindeutigen Wählerbetrug, falls Sie mir nicht folgen können, empfehle ich ihnen die eigenen Wahlplakate an zu schauen.
Nun das Matschie verlogen, arogant und machtgeil ist, hat er wieder einmal bewiesen.
Ein was gutes har diese Wählerverarschung schon, das die trhüringer SPD bei der nächsten Wahl einställig wird und die Linke jede Menge neue Mitglieder bekommt.
Denn es werden genug enttäuschte SPD Genossen diese verlogene Partei verlassen.
Dank Schröder und Matschie wwerden wir immer stärker, vielen Dank für diese verlogene Politik.


Heinz Madsen

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Wenn es nur auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und
die Muppets längst im Senat.

Orson Welles
12.10.2009 18:56 Heinz Madsen ist offline E-Mail an Heinz Madsen senden Beiträge von Heinz Madsen suchen Nehmen Sie Heinz Madsen in Ihre Freundesliste auf
Heinz Madsen Heinz Madsen ist weiblich


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Noch etwas.

Eine Partei die gerade einmal 18% bei wahlen ereicht hat, der kann keinen Anspruch erheben den Ministerpresident zu stellen.
Und die Grünen mit den geringen Prozenten erst recht nicht.

Noch etwas zur Aussage von Herrn Krüger

es saßen über einen längeren Zeitraum alle drei Parteien an einem Tisch und konnten sich nicht auf einen gemeinsamen Weg einigen. Dass am Ende insbesondere das Thema des zu stellenden Ministerpräsidentenamtes ein Punkt war, ist zu bedauern.

Die Aussage ist schlichtweg falsch.

Denn der Wahlbetrüger Matschie, hat schon am Wahlabend angekündigt seine
Wahlversprechen zu brechen und nicht mit der Linken zusammen zu arbeiten
Un bei den Grünen hat sich die Bundestagschnäpfe Eckhard Göhring eingemischt.
Also hat Astrid Rothe Beinlich in Thüringen nichts zu melden und scheint nur eine Marionette zu sein.
Oder ist Matschie auch nur eine Marionette, der von den alten SPD Säcken aus Berlin
seine Befehle bekommt??????

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Orson Welles
12.10.2009 19:06 Heinz Madsen ist offline E-Mail an Heinz Madsen senden Beiträge von Heinz Madsen suchen Nehmen Sie Heinz Madsen in Ihre Freundesliste auf
Stephan Marek



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Hallo Herr Madsen,

danke für Ihre Antwort, ich weiß weder wen Sie mit Herrn Krüger angesprochen haben, noch, warum Sie hier so unter der Gürtellinie versuchen zu argumentieren. Ich verstehe IHre Argumente auch, wenn man sie in gemäßgter Sprache äußert.

Ja, es mag vieles unverständlich sein und wir müssen uns nicht streiten über die unschöne Art und WEise, wie hier alles abgelaufen ist, bzw. wie man versucht über MEdien und Dritte Meinungen zu bilden. Fakt ist, dass keiner von uns bei einem einzigen Sondierungsgespräch dabei war und auch nur den Ansatz einer Beurteilung der gleichen haben dürfte. Wir sind enttäuscht, auch gut. Jetzt gibt es aber kein Zurück mehr und man muss mit dem Ergebnis leben.
Die SPD hat ihre Konsequenzen gezogen, die Linken auch und die Grünen sowieso.
Es gibt nicht viele Wegen, die Thüringen wieder aufrichten, aber trotz allem ist der jetzt eingeschlagene eine Möglichkeit, der wir uns entweder verschließen oder an der wir ehrgeizig und mit einiger Kritik im Gepäck gegenüberstehen und mitarbeiten.
12.10.2009 21:02 Stephan Marek ist offline E-Mail an Stephan Marek senden Beiträge von Stephan Marek suchen Nehmen Sie Stephan Marek in Ihre Freundesliste auf
Heinz Madsen Heinz Madsen ist weiblich


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Hallo Herr Marek

Das mit Herrn Krüger war ein Versehen, aber nicht das was ich geschrieben habe.
Mag Ihnen meine Ausdrucksweise von mir aus nicht gefallen,Tatsache ist das
Herr Matschie die Verlogenheit in Person ist.
Tatsache ist auch, das der thüringer Wähler getäuscht und belogen wurde.
Hätte Herr Matschie vor den Wahlen geäusert , sich auch mit der CDU eine Regierungsbeteiligung vorstellen zu können, dann hätte die SPD froh sein müssen, wenn sie überhaupt ein zweistelliges Wahlergebnis ereicht hätte.
Ich nenne es schlicht weg Wahlbetrug und Machtgeilheit um jeden Preis.
Noch etwas zu meinen Ausführungen was die Grünen betrifft.
Hier wurde vor der Wahl eine klare Aussage der Grünen getroffen, mit der Linken
zusammen zu arbeiten.
Die lLnke war bekanntlich die zweitstärkste Kraft in Thüringen und das sie ihr Wahlergebnis hält war ab zu sehen.
Also bei einem Regierungswechsel auch folglich logisch, das die stärkste oppositions Partei den Ministerpresidenten stelllt.
Weder von den Grünen noch von der SPD kam vor der Wahl ein eindeutiger Wiederspruch, mit Bodo Ramelow als Ministerpresidenten nicht Leben zu können.
Fakt ist auch, das nicht Astrid Rothe Beinlich, sondern Frau Eckahrdt Göhring
sich nach den Wahlen für die Grünen äußerte.
Also doch von Berlin aus gesteuert, genau wie Herr Matschie ein getreuer Parteisoldat
die Befehle aus Berlin entgegen genommen hat.
Dieses verlogene Spiel sorgt eindeutig dafür, das noch mehr Menschen beim nächsten mal nicht zur Wahl gehen.
Und gerade die Jusos die sich wirklich sehr stark gegen Rechts angagieren, werden
verstehen das damit auch das rechte Lager noch mehr Stimmen bei der nächsten Wahlen in Thüringen (Protestwähler) erhalten werden.
Es wird sicher jetzt Wderspruch geben, aber beweisen Sie mir das Gegenteil.
Denn in Bundesländern woh genau solche Wahlberügereien statt gefunden haben,
ist das braune Lager am stärksten.
Nicht weil alle die diese Partei wählen rechts sind, sondern, weil sie den anderen Parteien keinen Glauben mehr schenken.
Und die Thüringer SPD ist leider eine Partei geworden, den man keine Glauben mehr schenken darf, geschweige denn ein Wahlversprechen ab nimmt.
Und eines noch zu den Verhandlungen, das selbst die Grünen öffentlich dazu stehen
das Herr Matschie falsche Aussagen in den Medien verbreitet, im Bezug auf den Ministerpresident Posten sagt einiges aus über dessen verlogenes Spiel.
Ich bleibe dabei, das es mit der Linken eindeutig mehr Schnittstellen gibt als mit der CDU.
Und wer glaubt das die CDU nun bei allen Zugeständnisse macht und die SPD komplett ihr Programm durchsetzen kann, der ist mit verlaub nicht ganz auf der Höhe und sollte schnellstens einen Arzt auf suchen.
Die Wahlversprechen der thüringer SPD an die Bürger, werden nicht mal im entferndesten zu realisieren sein.
Na und das Volksbegehren für mehr Demokratie, war anscheinend auch nur eine Art vorgezogener Wahlkampf.
Schade, denn damit hat die thüringer SPD gezeigt, was demokratischer Bürerwille für sie bedeutet nämlich nichts.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Madsen

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Orson Welles
13.10.2009 11:51 Heinz Madsen ist offline E-Mail an Heinz Madsen senden Beiträge von Heinz Madsen suchen Nehmen Sie Heinz Madsen in Ihre Freundesliste auf
Mike Stieber



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Hallo Herr Madsen,

dass die SPD jetzt Regierungspartei in Thüringen wird, heißt nicht, dass sozialdemokratische Positionen und damit auch Positionen der Linkspartei aufgegeben werden. Wir sollten auch weiterhin punktuell kooperieren.
Und in fünf Jahren halte ich Brandenburger Verhältnisse für nicht ausgeschlossen. Wir werden stärkste politische Kraft und könnten dann mit der Linkspartei eine Koalition eingehen. Versprochen!

Gruß Mike Stieber
19.10.2009 17:44 Mike Stieber ist offline E-Mail an Mike Stieber senden Beiträge von Mike Stieber suchen Nehmen Sie Mike Stieber in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Mike Stieber
Wir werden stärkste politische Kraft und könnten dann mit der Linkspartei eine Koalition eingehen. Versprochen!

Ich als parteiloser freier Wähler kann mir nicht vorstellen, dass die SPD in 5 Jahren ihr Wahlergebnis verbessern kann. Im Gegenteil. Wenn keine Veränderung der SPD-Politik sichtbar ist wird es schwer überhaupt noch eine Rolle im Landtag zu spielen. Warum wenden sich die Bürger von der SPD ab?
Gerade die Jusos sollten diese Frage beantworten können, da sie bisher allen Fragen immer kritisch gegenüber standen.

MfG
Markus (parteilos)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von fox: 19.10.2009 21:55.

19.10.2009 21:54 fox ist offline Homepage von fox Beiträge von fox suchen Nehmen Sie fox in Ihre Freundesliste auf
Heinz Madsen Heinz Madsen ist weiblich


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Hallo Herr Stieber


Zitat:
Original von Mike Stieber
Hallo Herr Madsen,

dass die SPD jetzt Regierungspartei in Thüringen wird, heißt nicht, dass sozialdemokratische Positionen und damit auch Positionen der Linkspartei aufgegeben werden. Wir sollten auch weiterhin punktuell kooperieren.
Und in fünf Jahren halte ich Brandenburger Verhältnisse für nicht ausgeschlossen. Wir werden stärkste politische Kraft und könnten dann mit der Linkspartei eine Koalition eingehen. Versprochen!

Gruß Mike Stieber



Ich halte diese Aussage für völlig lachhaft und realitätsfremd.
Erst einmal werden sie mit der CDU niemals alle ihrer Positionen durch setzen können
und mit verlaub haben sie bzw. die thüringer SPD schon eine Position auf gegeben.
Nämlich den Wählerwillen zu repektieren.
Zweitens sind wir nicht die SPD die Wahlversprechen machen und nicht halten.
Die Linke gibt keine ihrer Positionen auf und eine der wichtigsten ist nun einmal mehr Demokratie. Aber die hat ihre Partei mit dem Wahlbetrug mit Füßen getreten.
Und in füng Jahren sind sie immer noch die drittstärkste Partei in Thüringen oder auch nicht.
Denn der Thüringer Wähler wird die Verlogenheit und den Wahlbetrug der SPD nicht vergessen und sie können froh sein wenn sie noch gerade 10 Prozent bekommen.
Aber ich glaube sie kommen nicht einmal über die 10 Prozent und das Wahlergebnis wir eher einstellig ausfallen für die SPD.

Heinz Madsen

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Orson Welles

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Heinz Madsen: 20.10.2009 21:17.

20.10.2009 21:04 Heinz Madsen ist offline E-Mail an Heinz Madsen senden Beiträge von Heinz Madsen suchen Nehmen Sie Heinz Madsen in Ihre Freundesliste auf
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@ Madsen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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03.11.2009 23:17 Uli Gnoth ist offline E-Mail an Uli Gnoth senden Homepage von Uli Gnoth Beiträge von Uli Gnoth suchen Nehmen Sie Uli Gnoth in Ihre Freundesliste auf
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RE: @ Uli Gnoth Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

...für's eigene Forum keine Zeit aber in anderen den Oberlehrer spielen...
06.11.2009 16:46 elsterbuerger ist offline E-Mail an elsterbuerger senden Beiträge von elsterbuerger suchen Nehmen Sie elsterbuerger in Ihre Freundesliste auf
Heinz Madsen Heinz Madsen ist weiblich


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Hallo Herr Gnoth

Danke für ihren Hinweis, aber ich bin Legastheniger und dafür kann ich leider nichts.
Und trotz dieser Schwäche bin ich mutig genug zu schreiben und vertrete meine Meinung.
Toll das ihnen nur die Rechtschreibefehler auffallen, aber auf den Inhalt nicht achten
oder eingehen.
Aber anscheinend ist das eben das Schrödersyndrom, das alle SPD Genossen Heim sucht.
Mit so viel Oberflächlichkeit, gewinnt man keine Wahler und verliert noch das letze bischen ansehen.

Danke noch mal für den Hinweis mit Herrn Duden.

Hier ein Hinweis meinerseits.
Unter der Legasthenie (altgr.: »­³µ¹½ legein „sprechen“ [hier „lesen“, „schreiben“, „auslegen“] und ἀø­½µ¹± astheneia „Schwäche“; unfähig-sein-auszulegen, Lese-Rechtschreibstörung; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit; LRS) versteht man eine massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden eine genetische Disposition, Probleme bei der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem bei der phonologischen Bewusstheit angenommen. Die Störung tritt isoliert und erwartungswidrig auf, d. h. die schriftsprachlichen Probleme entstehen, ohne dass es eine plausible Erklärung wie eine generelle Minderbegabung oder schlechte Beschulung gibt. Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 % der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; je später eine Therapie ansetzt, desto geringer sind in der Regel die Effekte.

Mit freundliche Grüßen Heinz Madsen

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13.11.2009 14:50 Heinz Madsen ist offline E-Mail an Heinz Madsen senden Beiträge von Heinz Madsen suchen Nehmen Sie Heinz Madsen in Ihre Freundesliste auf
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Herr Gnoth ist in der CDU Augenzwinkern
13.11.2009 23:38 Vincent ist offline E-Mail an Vincent senden Beiträge von Vincent suchen Nehmen Sie Vincent in Ihre Freundesliste auf
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